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Echtzeit-Sensorik
Erfasst Last-, Temperatur- und Vibrationsdaten an kritischen Infrastrukturpunkten – Auswertung direkt am Edge.
RooferWorld Systems
Unsere Plattform bündelt technische Ressourcen für strukturierte Weiterbildung in den Bereichen Netzüberwachung, Workflow-Automation und vorausschauende Instandhaltung.
Abgeschlossene Projekte
47
Aktive Module
12
Jede Komponente ist auf operative Stabilität und messbare Effizienz ausgelegt – von der Datenerfassung bis zur Steuerung.
Übersicht aller Module01
Erfasst Last-, Temperatur- und Vibrationsdaten an kritischen Infrastrukturpunkten – Auswertung direkt am Edge.
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Abbildung und Automatisierung von Freigabe-, Wartungs- und Dokumentationsprozessen ohne Medienbrüche.
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Maschinelles Lernen auf historischen Betriebsdaten zur frühzeitigen Erkennung von Verschleiß und Ausfallrisiken.
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Dashboard für operative Eingriffe, Alarmmanagement und rollenbasierte Zugriffssteuerung auf alle Systemebenen.
Unsere Plattform setzt auf standardisierte Schnittstellen und vermeidet proprietäre Lock-in-Effekte. Sie integrieren bestehende IoT-Sensoren, SCADA-Systeme und ERP-Lösungen ohne aufwendige Migration.
Jeder Workflow-Schritt wird protokolliert und ist auditierbar. Anders als bei Black-Box-Lösungen liefern wir transparente Metriken zur Entscheidungsfindung – von der Sensorerfassung bis zum Bericht.
Unsere Entwickler und Ingenieure kommen aus der Versorgungs- und Bauinfrastruktur. Projekte wie das Smart-Grid-Monitoring in Norddeutschland oder die Workflow-Automation für Münchner Hochbauprojekte belegen die Praxisnähe.
Statt alles in die Cloud zu zwingen, verarbeiten wir Daten direkt an der Quelle. Das reduziert Latenzen und Bandbreitenkosten – ein entscheidender Vorteil gegenüber rein cloudbasierten Alternativen.
Unsere Infrastruktur ist nach ISO 27001 auditiert. Daten werden Ende-zu-Ende verschlüsselt und rollenbasiert freigegeben. Ein Sicherheitskonzept, das auch kritische Verkehrsinfrastrukturen absichert.
Antworten zu den wichtigsten Themen rund um unsere Infrastrukturplattform und Workflow-Systeme.
Unsere Plattform verarbeitet gängige Formate wie XML, JSON, CSV und STEP. Für die Integration mit CAD-Systemen bieten wir native Schnittstellen an. Die Daten werden dabei stets in einer strukturierten Pipeline validiert und transformiert.
Die Übertragung erfolgt ausschließlich über TLS-1.3-verschlüsselte Kanäle. Auf den Servern werden alle Daten mit AES-256-GCM verschlüsselt gespeichert. Zusätzlich setzen wir ein rollenbasiertes Zugriffsmodell ein, das Berechtigungen granular steuert.
Ja, die Plattform unterstützt MQTT, OPC UA und Modbus-Protokolle. Über einen zentralen Gateway-Adapter lassen sich Sensoren unterschiedlicher Hersteller anbinden. Ein Konfigurationsassistent hilft beim Mapping der Datenpunkte auf die internen Datenmodelle.
Für den Betrieb reicht ein aktueller Browser (Chrome, Firefox, Edge). Die serverseitige Komponente läuft auf Linux-basierten Systemen mit Docker. Für größere Installationen empfehlen wir mindestens 8 GB RAM und 4 CPU-Kerne pro Instanz.
Ja, wir stellen eine Sandbox-Umgebung mit vorkonfigurierten Workflows und simulierten Datenströmen bereit. Der Zugriff erfolgt über ein separates Portal und ist auf 30 Tage begrenzt. Nach Ablauf können die Daten exportiert oder gelöscht werden.
Wir bieten einen strukturierten Einführungsprozess: Zunächst erfolgt eine Bestandsaufnahme der bestehenden Workflows. Danach folgt ein gemeinsamer Workshop zur Definition der Datenflüsse. Die technische Integration wird von unseren Ingenieuren begleitet und dauert in der Regel zwei bis vier Wochen.